Medizinische Gesellschaft

Niederösterreich

Gesellschaft

Vorstand

Vorstand für die Funktionsperiode November 2019 – November 2021

Ehrenpräsidenten:

Horst Hackstock, St. Pölten

Robert Fischer, Wien

Präsident

Martin Wiesholzer, St. Pölten

1.Vizepräsident

Andreas Maieron, St. Pölten

2.Vizepräsident

vacant

Pastpräsident

Michael Hirschl, Zwettl

1.Sekretär

Martin Ursli, St. Pölten

2.Sekretär

Heinz Jünger, Krems

Kassenverwaltung

Nikolaus Vécsei, Tulln

Kassenprüfer

Horst Hackstock, St. Pölten

Doris Trubert-Exinger, St. Pölten

 

Wissenschaftlicher Beirat: (Name, Fachgebiet):

Anja Bayerl, Strahlentherapie-Radioonkologie

Eckart Breinl, Urologie

Karl Dam, Innere Medizin

Gerda Deistler-Russ, Physikalische Medizin und Rehabilitation

Anton Fric, Innere Medizin

Thomas Gamsjäger, Ärztlicher Direktor St. Pölten – Lilienfeld

Ingrid Geiss, Frauenheilkunde und Geburtshilfe

Florian Gottsauner-Wolf, Orthopädie und orthopädische Chirurgie

Peter Götzinger, Chirurgie

Christoph Holzinger, Herzchirurgie

Gustav Kamenski, Allgemeinmedizin

Melitta Kitzwögerer, Pathologie

Lukas Koppensteiner, Radiologie

Karlheinz Christian Korbel, Psychiatrie und Psychotherapeutische Medizin

Erwin Kovats, Chirurgie

Irmgard Lechner, Landessanitätsdirektion

Otto Traindl, Innere Medizin

Franz Trautinger, Haut- und Geschlechtskrankheiten

Doris Trubert-Exinger, Medizinische und chemische Labordiagnostik

Karl Zwiauer, Kinder- und Jugendheilkund

Geschichte

Die Idee zur Gründung einer medizinischen Gesellschaft hatte Horst Hackstock aus Oberösterreich mitgebracht. Seit 1964 am Unfallkrankenhaus Linz (Leiter Univ. Prof. Dr. Jörg Böhler) tätig und Mitglied der Medizinischen Gesellschaft Oberösterreich, beteiligte er sich rege am Fortbildungsprogramm dieser Gesellschaft. Als er 1975 als Primarius der neu gegründeten Unfallabteilung am Krankenhaus St.Pölten nach Niederösterreich zurückkam, sah er schnell ein, dass eine entsprechende Plattform für die Koordination der ärztlichen Fortbildung fehlte. Zwar war die Ärztekammer Niederösterreich sehr bemüht, die damals noch seltenen Fortbildungsveranstaltungen zeitlich zu ordnen, so kam es doch immer wieder zu sehr unerwünschten Terminkollisionen von guten Veranstaltungen nur deshalb, weil ein Veranstalter vom anderen nichts wusste.

So versuchte H. Hackstock einen Kreis von Interessierten aufzubauen, der sich das Ziel einer eigenen medizinischen Gesellschaft gesetzt hatte. Zu diesen Kollegen zählten in erster Linie Prim. Dr. Robert Fischer – damals Leiter des Fortbildungsreferates der Niederösterreichischen Ärztekammer, OMR Dr. Anton Strasser, Präsident der Ärztekammer Niederösterreich, Univ. Prof. Dr. Georg Salem, Primarius der Chirurgie in St.Pölten und allmählich alle jene, die sich dann im Proponentenkomitee zusammenfanden.

So wurde 1986 die Medizinische Gesellschaft Niederösterreich gegründet. 1. Präsident Horst Hackstock, 1. Sekretär Georg Salem.

Die Satzungen der Gesellschaft wurden mit ausdrücklicher Zustimmung des damaligen Präsidenten der Medizinischen Gesellschaft Oberösterreich, Herrn Univ. Prof. Dr. Pilgersdorfer, als Vorbild für die zu gründende Gesellschaft verwendet und die 1. eingereichte Satzung war praktisch eine Kopie der Satzungen aus Oberösterreich.

Heute zählt die Medizinische Gesellschaft NÖ etwa 300 Ärztinnen und Ärzte zu ihren Mitgliedern.

Statuten

Anbei stellen wir Ihnen die Statuten der Medizinischen Gesellschaft Niederösterreich als PDF Download zur Verfügung.

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Jahrestagung 2020

Informationen zur Jahrestagung 2020 folgen in Kürze!

Koronare Herzerkrankungen

Die koronare Herzkrankheit stellt mit ihrer schwersten Manifestation – dem akuten Myokardinfarkt – immer noch die häufigste Todesursache in Österreich dar. In den letzten Jahrzehnten hat es enorme Fortschritte in der Therapie der koronaren Herzerkrankung gegeben. Dies hat zu einer dramatischen Reduktion der Mortalität der KHK geführt.

Die 34. Jahrestagung der Medizinischen Gesellschaft Niederösterreich wird das gesamte Gebiet der KHK von der Epidemiologie, über die mögliche entzündliche Genese, die klassischen Risikofaktoren, die sozioökomischen Aspekte, die nichtinvasive und invasive Diagnostik, die medikamentöse Therapie, die interventionelle und chirurgische Therapie sowie Sport und Rehabilitation umfassen.

Das Thema weckte großes Interesse, sodass wir uns über zahlreiche Anmeldungen und über ein kurzweiliges Symposium freuen konnten. Unser Dank gilt allen, die zur Organisation und Gestaltung der Tagung beigetragen haben, ganz besonders jedoch den Referentinnen und Referenten.

Herzinsuffizienz – Medizinische Herausforderung des 21. Jahrhunderts

Die Gesellschaft widmet sich in ihrer 33. Jahrestagung diesmal der Herzinsuffizienz, die in den letzten 20 Jahren eine zunehmende Bedeutung erlangt hat. Dies ist vor allem durch die Tatsache verursacht, dass die diagnostischen und vor allem therapeutischen Möglichkeiten der Herzinsuffizienz erfreulicherweise dramatisch zugenommen haben.

Das Thema weckte großes Interesse, sodass wir uns über zahlreiche Anmeldungen und über ein kurzweiliges Symposium freuen konnten. Unser Dank gilt allen, die zur Organisation und Gestaltung der Tagung beigetragen haben, ganz besonders jedoch den Referentinnen und Referenten.

„Durch Dick & Dünndarm“ – Neues über unsere Mitte

Die Gesellschaft widmet sich in ihrer 32. Jahrestagung diesmal den Erkrankungen und neuen Erkenntnissen über unsere Mitte, die Dünn- und Dickdarm betreffen, auseinandersetzen. Die Vorträge spannen einen weiten Bogen zum Beispiel vom Einfluss des Mikrobioms auf den gesamten Organismus, bis hin zu den verschiedenen Erkrankungen des Dünn- und Dickdarms.

Das Thema weckte großes Interesse, sodass wir uns über zahlreiche Anmeldungen und über ein kurzweiliges Symposium freuen konnten. Unser Dank gilt allen, die zur Organisation und Gestaltung der Tagung beigetragen haben, ganz besonders jedoch den Referentinnen und Referenten.

„The Silver Society“  – Heilung und Unheil in der Altersmedizin

Die Gesellschaft widmet sich in ihrer 31. Jahrestagung den zunehmenden Herausforderungen einer immer älter werdenden Population. Diskutiert wurden relevante Entwicklungen, neue Chancen aber auch Risiken der Altersmedizin. Wird den Bedürfnissen des alten Menschen in einer Hightech – Medizinwelt überhaupt Rechnung getragen?

Welche Entwicklungen können tatsächlich als Fortschritt angesehen werden und wo werden ethische Grenzen berührt?

Das Thema weckte großes Interesse, sodass wir uns über zahlreiche Anmeldungen und über ein kurzweiliges Symposium freuen konnten.Unser Dank gilt allen, die zur Organisation und Gestaltung der Tagung beigetragen haben, ganz besonders jedoch den Referentinnen und Referenten.

Impressionen von der 34. Jahrestagung der Medizinischen Gesellschaft NÖ

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FAX: 01 5366361
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